Hertha und die Sound-a-likes

Hertha BSC hat eine lustige Einkaufspolitik. Das ist mir erstmals letztes Jahr aufgefallen, als ich in einer Schlagzeile las, dass der Verein  Lucio und Essien verpflichten wollte. Gut, dachte ich mir, das sind definitv Verstärkungen, ein Lucio in der Innenverteidigung, den Dieter Uli beim Schafskopf aus der Tasche gezogen hat und ein Michael Essien, für den Abramowitsch sich die Transferrechte für alle kommenden Boatengs gesichert hat. Es kam leider anders - der Lucio war ein kleiner Schwalbenkönig, der sich nach ein paar Spielen das Bein gebrochen hat, und der Essien war ein Namensvetter dritten Grades von Michael namens Kweku, der selbst für Hertha zu schlecht war. Nun kommt also Kaka - der Leser ahnt es, es ist nicht der Mittelfeldspieler von Milan, sondern ein krummbeiniger Brasilianer gleichen Namens. Mal sehen, wen Hertha noch so holt… ein Ronaldo wäre gut!

2 Antworten zu “Hertha und die Sound-a-likes”

  1. Marcs Udo Lattek sagt:

    Beim Manager haben sie ja leider auch nur den minder begabten Heoness bekommen.

  2. blogckm sagt:

    Und statt Brett Favre als Quarterback Lucien Favre als Trainer

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