Französisch für Fortgeschrittene

Posted 2. Juli 2009 by blogckm
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Heute zitieren mehrere Medien, beispielsweise kicker online und Spiegel online, Bayerns Franck Ribéry mit einem plakativen Statement rund um dessen Wechselabsichten. “Ich will weg” heißt es da ganz lapidar mit Verweis auf das französische Blatt L’Equipe, über das im Ausland spielende Franzosen ganz gern mal ihre Meinung kundtun. Weiter nennt Ribéry als den einzig möglichen neuen Verein Real Madrid, doch trotz dieser Einschränkung – ein “ich will weg” vom besten Spieler der Liga sitzt erstmal, vor allem kurz nach dem Trainingsauftakt.
Nun habe ich mir einmal den Originaltext auf der Webseite der L’Equipe angesehen und fand dort das Ausgangszitat – “j’ai envie de partir” heißt es da. Sehr frei übersetzt heißt das “ich will weg”, sehr genau übersetzt eher “ich habe Lust zu gehen”. In der deutschen Sprache sind das für mich schon zwei unterschiedlich starke Willensäußerungen. Während das “ich will weg” etwas Unbedingtes in sich trägt, das vor allem dafür steht, dass man dort, wo man sich gerade befindet, partout nicht sein möchte, drückt ein “ich habe Lust zu gehen” mehr die Vorfreude auf das aus, was einen an einem anderen Ort erwartet. Ich denke, dass die zweite Variante auch eher das trifft, was Ribéry ausdrücken wollte – nämlich dass er Lust hätte zu Real zu gehen, aber ein weiteres Jahr München auch nicht das Schlimmste für ihn wäre. Wenn da mal nicht voreilig und buzz-erheischend übersetzt und dann kritiklos abgeschrieben wurde… ich gebe jedenfalls mal Entwarnung an die Bayern-Fans, denn zum einen wüsste ich nicht, wo Ribéry nach den Verpflichtungen von Kaká, Cristiano Ronaldo und Karim Benzema bei Real noch spielen sollte, und zum anderen will der Franzose ja auch gar nicht so dringend weg, wie der Satz “ich will weg” glauben lässt.

Wir sind wieder wer

Posted 30. Juni 2009 by blogckm
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Der deutsche Fußball, gebeutelt von Final-Niederlagen bei großen Turnieren und der internationalen Zweitklassigkeit der Bundesliga, hat wieder Grund zu feiern. Nach dem überraschend klaren 4:0 gegen England im Finale herrscht ein wenig ein Gefühl von “wir sind wieder wer”, zumal nach den Siegen bei der U17- und der U19-EM feststeht, dass die deutschen Erfolge kein Zufall, sondern das Ergebnis der exzellenten Arbeit im U-Bereich sind. Ich habe noch im Ohr, wie nach der EM 2000 allerorten Deifizite in der Jugendarbeit ausgemacht wurden und neidisch nach Frankreich, Holland und Spanien geblickt wurde. Ergebnis der nachhaltig angelegten Maßnahmen, die der DFB dann vornahm, sind diese Titel inklusive der Tatsache, dass in den jungen Jahrgängen Spieler aktiv sind, die keinen internationalen Vergleich zu scheuen brauchen. Aus der U21 würde ich da vor allem Mesut Özil (wie fühlt man sich eigentlich bei Schalke bei dem Gedanken, diesen jungen Mann so unwürdig vom Hof gejagt zu haben?), Manuel Neuer und Jerome Boateng. Auch der Blick auf die Bank bereitet Freude. So hat Horst Hrubesch gestern mit Mats Hummels einen Bundesliga-Stammspieler erstmals im Turnier eingesetzt, und Patrick Ebert, der beim Bundesliga-Vierten Hertha BSC eine ordentlichen Saison gespielt hat, kam über sporadische Einsätze nicht hinaus – das war bei früheren U21-Jahrgängen undenkbar.

Jetzt gilt es für diese Spieler, nicht das Schweinsteiger-Syndrom zu bekommen und ob der Erfolge in jungen Jahren satt und zufrieden zu werden. Sie sollten vielmehr Ansporn für ihre Entwicklung sein. Logisch ist da bei der aktuellen Qualität der Bundesliga der Sprung ins Ausland, wo die deutschen Auftritte sicher die eine oder andere Begehrlichkeit geweckt haben. Bleibt nur zu hoffen, dass das Beispiel Boateng nicht Schule macht. Auf ein angebliches Interesse von Inter Mailand angesprochen erwiderte der nämlich laut Bild.de, dass er bereits bei einem “tollen Verein” spiele. Ich hingegen werde das Gefühl nicht los, dass er bei Mourinho mehr lernen könnte als bei Labbadia… also, alle Jungs zu den Top-Klubs, dann wirds auch was 2014 und 2018!

Highlights der Fußballgeschichte – heute: Robinhos Dribbling gegen Ecuador

Posted 26. Juni 2009 by blogckm
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Als ich gestern das Halbfinale zwischen Südafrika und Brasilien gesehen habe ist mir wieder aufgefallen, dass die Selecao schon einmal stärker. Natürlich bleibt das Team von 1 bis 23 bestens besetzt, und natürlich würde ich mich freuen wenn Jogi Löw auch einen Dani Alves auf der Bank hätte, doch vor allem in der Offensive war in Brasilien schon mal mehr Weltklasse versammelt. Robinho finde ich zum Beispiel einen Super-Artisten, der in jeder Fußgängerzone die allgegenwärtigen B-Boys in den Schatten stellen könnte, doch zu selten bringt er seine außergewöhnlichen technischen Qualitäten mannschaftsdienlich ein. Solche Karrieren enden ganz schnell mal in Vietnam, wie das Beispiel Denilson zeigt.

In einem WM-Qualifikationsspieln gegen Ecuador 2007 demonstrierte der Tempodribbler mal, wie das aussehen kann, wenn ein aufregendes Solo mannschaftsdienlich abgeschlossen wird. Wenn es diese alten Sprüche von wegen auf einem Bierdeckel ausspielen nicht schon gäbe, müssten sie für diese Szene erfunden werden- enjoy!

Eurosport auf DSF-Niveau

Posted 25. Juni 2009 by blogckm
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Was habe ich Dienstag für einen schönen Sportabend mit dem vierten Spiel der BBL-Finalserie zwischen Bonn und Oldenburg verbracht, als die Oldenburger die Idee vom Heimvorteil in Play-Off-Serien so weit ad absurdum führten, dass der Tagesspiegel von heute Markus Raab, seines Zeichens Psychologe an der Sporthochschule Köln, zitiert, der einen so großen Druck auf Heimmannschaften sieht, dass sich die Zustimmung und Anfeuerung glatt ins Negative wenden kann – die Fans können ihr Team also “zur Niederlage klatschen”.
Diese hochinteressante Erkenntnis, zu der ein beliebiger Sportpsychologen sicher schnell eine Gegenthese bringen wird, wenn nächstes Jahr die Heimspiele in einer anderen Playoff-Serie immer gewonnen werden (”die Fans können ihr Team zu Hause anfeuern und so zum Sieg klatschen”), würde ich heute zu gerne live überprüfen und sehen, ob die Oldenburger Fans sich entsprechend ruhig verhalten und zur Abwechslung bei den Freiwürfen ihrer Mannschaft einen Riesenradau veranstalten. Nur – ich kann es nicht. Denn Eurosport wiederholt das Kunststück, dass sie bei der Serie zwischen Alba und Bonn fertig gebracht haben. Der Sender zeigt die ganze Serie live, nur das entscheidende fünfte Spiel nicht. Ist da etwa ein Verantwortlicher vom DSF zu Eurosport gewechselt und importiert die DSF-Angewohnheit, bei Entscheidungen auch mal schnell zum Sportquiz zu schalten, jetzt bei meinem Leib- und Magensender? Es mag ja sein, dass rechtemäßig alles nicht so einfach ist und irgendwas mit den Programmplätzen schwierig ist, nur interessiert das den gemeinen Sportsfreund überhaupt nicht – der will einfach das Spiel sehen. Bleibt nur, heute Abend Brasilien gegen Südafrika zu gucken. Irgendwie ein schwacher Trost…

Neues von Nowitzki

Posted 23. Juni 2009 by blogckm
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Vor einiger Zeit geisterte die Meldung durch die Medien, dass eine Frau wegen x-fachen Betrugs in Dirk Nowitzkis Villa verhaftet wurde. Die Nachricht war vor allem deshalb so mysteriös, weil solche Affären so gar nicht dem sympathsischen Sportler passen, der völlig frei und Allüren und Affären schien. Im Spiegel erschien nun ein Text von Cathrin Gilbert zu diesem Thema, den ich sehr lesenswert fand und hiermit zur Lektüre empfehle. Bleibt zu hoffen, dass Nowitzki schnell auf die Beine kommt und sich trotz dieser Enttäuschung bald einen anderen Ring an den Finger stecken kann – nämlich den, den die Spieler des NBA-Champions überreicht bekommen.

Neues aus Schwaben – Stuttgart greift an

Posted 19. Juni 2009 by blogckm
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Ungläubig verfolge ich in der Sommerpause die Meldungen, wer alles beim VfB Stuttgart im Gespräch sein soll. Das Interesse am Hoffenheimer Demba Ba, der sich derzeit mit Nachdruck bei seinem Arbeitgeber unbeliebt macht und mit diesem unwürdigen Schauspiel seinen Wechsel zum VfB forcieren will, war dabei nur das erste Anzeichen, dass bei den Stuttgartern ein Philosophiewechsel stattgefunden. Anders als nach dem Titelgewinn 2007, als durch die garantierte Teilnahme an der Champions League ebenfalls viel Geld für die Verbesserung des Kaders bereit stand und bevorzugt in Spieler vom Kaliber Yildiray Bastürk und Gledson investiert wurde, gehen die Schwaben diesmal auf Großwildjagd. So listet die aktuelle Ausgabe der Sport Bild mit Claudio Pizarro, Roman Pawljuschenko und Vagner Love drei spannende Kandidaten auf, die von kicker online heute um Klaas-Jan Huntelaar von Real Madrid ergänzt wurde. All diese Spieler werden nicht unter 10 bis 15 Millionen zu haben sein und der VfB somit seine bisherige Rekordablöse von 8 Millionen Euro, die 2007 für Ciprian Marica an Schachtjor Donezk überwiesen wurde, übertreffen.
Ich bin gespannt, ob die Stuttgarter Ernst machen und einen Großteil der Gomez-Ablöse wirklich in einen Kracher reinvestieren. Der Liga würde das meiner Meinung nach nur gut tun und einen heißen Sommer einläuten, in dem die Konkurrenz aus Hamburg, Bremen, Dortmund, Schalke und Wolfsburg dann nachziehen muss. Also, nur Mut, VfB!

Take me out to the Ball Game – ein Besuch im Baseballstadion

Posted 11. Juni 2009 by blogckm
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von Marcs Udo Lattek

Lange hatte ich mich gesträubt, zu einem Baseballspiel zu gehen – zu langweilig wirkt der Sport im Fernsehen, irgendwie passiert die meiste Zeit auch nichts. Letztes Wochenende, anlässlich des Besuchs eines Freundes, sprang ich aber über meinen Schatten und machte mich auf in den Fenway Park, in dem die Boston Red Sox ihre MLB-Heimspiele austragen.

Das Ticketsystem der Boston Red Sox ist verwirrend. Ein Großteil der Tickets wird zu Saisonbeginn verkauft, meist wohl von Händlern. Bis zum Spieldatum wechseln die Karten dann mehrfach den Besitzer, wobei sich deren Wert von Verkauf zu Verkauf vermehrt, bis dann schließlich jemand wie ich sie für den angedachten Zweck erwerbe. So zahlte ich dann das Fünffache des aufgedruckten Preises – ein guter Start in das Erlebnis Baseballstadion.

Der Fenway Park wurde 1912 gebaut und ist der älteste noch benutzte Ballpark in den USA. Für jeden Groundhopper ist dieses Stadion ob seiner Historie Pflicht, was dazu führt, dass der Fenway Park bei meinem Besuch zum 494. Mal hintereinander ausverkauft war.

Beim Baseball spielt man in Serien gegen ein Team, das zu Besuch ist. In meinem Fall waren die Texas Rangers übers Wochenende dreimal Gegner der Red Sox. Beide Teams haben mehr Siege als Niederlagen auf dem Konto und liegen auf Play-Off-Kurs – hochklassiges Baseball war also zu erwarten, doch das ist bei einem Stadionbesuch eher zweitrangig. Take me out to the Ball Game ist das Motto – beim Baseballbesuch geht es nicht in erster Linie um Sport, sondern eher darum, ein paar lustige Stunden mit Freunden bei ein paar Bieren zu verbringen.

Wir schlossen uns dieser Art an, denn das Spiel ist irgendwie mit einem 0-0 zwischen Hertha BSC und Arminia Bielefeld zu vergleichen. Ein lauer Sommerabend auf der Tribühne ist das Geld jedoch wert. Wie gelbe Ameisen schwirren die Essensverkäufer durch die Reihen und versorgten die Zuschauer mit Junkfood. Wir hielten uns ans Stadionbier für 7.25 Dollar. Ab und an wird unten mal der Ball getroffen, und die Crowd wird wild – als Beleg dieses Video, bei der eine Zuschauerin zum Home Run tanzt:

Nach dem siebten Inning wird gesungen und getanzt. Zunächst ertönt der Baseballklassiker schlechthin, “Take me out to the Ball Game” von Tin Pan Alley:

Hier noch eine schöne Interpretation aus Boston:

Danach singen die Massen im Fenway Park dann die Red-Sox-Hymne “Sweet Caroline”:

Dann war es auch schon zu Ende, Boston gewann mit 8:1. Den Ehrentreffer der Rangers haben wir verpasst und schlossen uns den Massen an, die frühzeitig das Stadion verließen, um den Abend in einer der umliegenden Sportsbars ausklingen zu lassen.

Mein Fazit: Baseball ist zwar kein besonders aufregender Sport, aber immer gut für einen spaßigen Abend im Stadion.

Es wird zweinulliger – YouTube-Channel von Blogck M

Posted 11. Juni 2009 by blogckm
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Angeregt durch Marcs Udo Latteks extrem crossmediale Interpretation des Korrespondetenjobs, die ihn dazu bringt, gern ein paar selbstgedrehte Videos zu seinen Texten einzureichen, habe ich kurzerhand einen YouTube-Channel angelegt, um Clips von Sportereignissen einzustellen. Die Resonsanz ist mit über 3o Videoaufrufen in nicht einmal 24 Stunden überwältigend – dank dafür an Marcs Udo Lattek für die Inspiration und das Material!

Das Volvo Ocean Race zu Gast in Boston

Posted 10. Juni 2009 by blogckm
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von Marcs Udo Lattek

Vor kurzem wollte ich hier in Boston mal ins Museum, moderne “Kunst”. Leider war schon beinahe Schluss im Museum, und da mir ein paar Minuten moderne Kunst keine 10 Dollar wert waren, entdeckte ich durch Zufall direkt neben dem Museum den Anleger und das Sponsorendorf des Volvo Ocean Race. So verbrachte ich die nächsten Stunden mit einem Sam Adams Summer Ale bei schönstem Wetter und bestaunte die Boote.

Vor zwei Wochen legten die Bötchen dann wieder in Richtung Galway, ab und ich ließ mir den Start natürlich nicht entgehen. Das Meeresufer war gesäumt von freudigen, mit Kameras und Feldstechern bewaffneten Zuschauern. Sah das Wetter am morgen noch überaus segelfreundlich aus, wurde es nun von Minute zu Minute nebliger. Der Start war für 13:00 Uhr angesetzt, und die Boote präsentierten sich schon vorher mit einigen Ehrenrunden den Besuchern. Über unseren Köpfen kreisten Helikopter.

Das Startfeld des Rennens zeugt namensmäßig nicht von großer Kreativität. Telefonica Black und Telefonica Blue aus Spanien, der irische Green Dragon, das “Chino-Celtic” Delta Loyd, Puma Racing Team sowie Ericsson 3 und 4. Das Team Russia trat zur Etappe nicht mehr an. Der Rennstand wird mit einem komplizierten Schlüssel berechnet, sodass ich leider keine informationen hierzu liefern kann.

Als es gegen 13:00 Uhr los ging, wurde mehrfach ein Countdown eingeläutet und einige Schüsse abgegeben. Die Zuschauer, ich denke allesamt absolute Laien, waren verwirrt. Dann ging es aber endlich los – mit einem Fehlstart (eigentlich schwer vorstellbar bei einer Etappe von 2500 Meilen). Da einige Boote bereits enteilt waren, dauerte es weitere 20 Minuten, bis der zweite Start durchgeführt werden konnte.

Leider hatte die Verzögerung schwere Auswirkungen, schwamm doch in der Zwischenzeit ein Öltanker in den buchtartigen Hafen von Boston. So kehrten die Boote für eine weitere Runde durch den Hafen, passierten den Tanker und entschwanden schließlich, von einem aufgeregten Reporter kommentiert: (“jetzt Green Dragon auf 3, zieht an Telefonica Blue vorbei …. (scheinbar eine Art Vorentscheidung bei 2500 Meilen))” wie Boston selbst im Nebel.

Selbstreflexion auf hohem Niveau – Jürgen Klinsmann bei stern TV

Posted 4. Juni 2009 by blogckm
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Während meiner zweiwöchigen Reise durch habe ich sporttechnisch einiges mitbekommen und gelernt – so wusste ich zwar, dass Baseball dort populär ist, doch dass es im Fernsehen immer, und ich meine wirklich immer gerade ein Spiel gibt, war dann doch überraschend. Auch mit Sumo, das ich immer gern bei Eurosport sehe, bin ich nun nach einem Besuch im legendären Kokugikan von Tokio zu einem Kampftag sehr vertraut geworden (dazu bald mehr an gleicher Stelle!).
Im Gegenzug habe ich hier natürlich viel verpasst, was ich jetzt auch nicht alles bloggend aufarbeiten werde. Das Interview von Günther Jauch mit Jürgen Klinsmann bei stern TV aber, von dem ich eben erfahren habe, möchte ich hier doch gern posten. Ich finde das Gespräch überaus interessant und kann jedem, der 23:42 Minuten über hat, nur empfehlen sich anzuhören, was Klinsmann über sein Jahr beim FC Bayern, den Reformeifer von Fußballspielern und den Reformwillen der Deutschen generell zu sagen hat: